The Light in you

Sein Leben reicht Brandon nicht mehr! Als er seine Familie und die Hotels seines Vaters mit all den furchtbaren Erinnerungen hinter sich lässt, stellt sich über die Jahre eine nicht mehr zu ignorierende Unzufriedenheit in ihm ein. Eine kurze Auszeit in Aspen soll Brandon dabei helfen, einen neuen Weg für sich zu finden. Doch scheint sein Plan nicht aufzugehen. Anstatt zur Ruhe zu kommen, konfrontiert ihn eine junge, schöne Frau mit der schmerzvollen Vergangenheit in einer Version, die er bislang noch nicht kannte. Aber auch die Gefühle, die sie in ihm weckt, passen ihm gar nicht – anfangs.

Ich habe Sommernächte von Nora Theresa Saller gelesen und war schon total gespannt auf ihren neuen Roman. Und was soll ich sagen…ein voller Erfolg. Das Cover von The Light in you ist sehr ansprechend und passt wunderbar zur Story. Eine Story um Brandon und Elisabeth, mit vielen Höhen und Tiefen. Die Geschichte hat alles, was eine gute Geschichte ausmacht: Liebe, Hass, Leidenschaft, Spannung bis zum Schluß und einen Hauch Erotik. Ein sehr gelungenes Buch! Weiter so!!!

Bücherwurm

Rezension aus Deutschland vom 22.09.2018, Amazon

Nachdem ich schon das Buch „Sommernächte“ von der Autorin gelesen habe war ich doch sehr gespannt auf das neue Buch, und ich muss sagen, ich bin begeistert .
Die Handlung besticht durch unerwartete Wendungen , dunkle Geheimnisse und ungeahnte Ereignisse, die den Spannungsbogen kontinuierlich ansteigen lassen und der Geschichte zunehmend Tiefe verleihen.
Die perfekte Kombi, sehr fesselnd, gefühlvoll, spannend, emotional, die reinste Achterbahn der Gefühle.
Ein absolutes Leseerlebnis für das ich herzlich danke sage !

Helga O.

Rezension aus Deutschland vom 15.10.2018, Amazon

Making off

»The Light in you« sollte eigentlich eine Kurzgeschichte aus der Reihe »Sensual Expierences« werden. Doch je komplexer die Geschichte von Brandon und Betty wurde, desto eher glich der Buchumfang dem eines Romans. Und das ist auch gut so. 

Für Kurzgeschichten muss man nicht viel recherchieren, da liegt der Fokus auf einer kurzen Szene ohne groß auf die Befindlichkeiten der wenigen Protagonisten eingehen zu müssen. Auch Raum und Zeit werden diffus dargestellt. Das machte die Arbeit an dem Buch wirklich aufwendig. Die Recherchearbeit nahm mindestens genauso viel Zeit in Anspruch, wie das Schreiben des Manuskriptes. Mein Highlight dabei war der Austausch mit einem Gastronom in Aspen, der mir viel über den Ort und seine Menschen verraten hat. 

Besonders herausfordernd war jedoch Bettys Krankheit aus Brandons Sicht zu erzählen. Beiden Protagonisten betreffend ihrer Ängste, Sorgen und Wünschen gerecht zu werden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das Leben mit Personen, die an Depressionen leiden, für alle Beteiligten unsagbar schwer ist. Und dennoch wollte ich den beiden eine Zukunft geben. Denn wo Schatten ist, da ist auch Licht.

Was habe ich für Tränen vergossen, beim Schreiben dieses Buches – vor lauter Mitgefühl, doch vor allem vor Glück.

 

 

Da mich die Autorin bereits mit einem ihrer Werke überzeugen konnte, war ich äußerst gespannt auf den neuesten Roman und wurde nicht enttäuscht.

Der Einstieg in das Buch fiel mir Dank des authentischen und flüssigen Schreibstils der Autorin sehr leicht. Zunächst lernen wir Brandon kennen, der aufgrund einer Auszeit in seine alte Heimat zurückkehrt. Anstatt hier in Aspen auszuspannen und sein Leben überdenken zu können, begegnet er seiner längst verdrängten Vergangenheit, in Form von Elisabeth. Plötzlich empfindet Branden ungeahnte Gefühle, doch lassen diese sich mit der Vergangenheit vereinbaren?

Den Charakter Brandon konnte ich für mich zunächst nicht recht einordnen. Seine aufbrausende und ruppige Art gefiel mir eher weniger gut. Dennoch spürt man als Leser, dass hinter dieser Fassade etwas Tiefgründiges lauert, was tief im Inneren verankert scheint. Erst im Verlauf der Geschichte eröffnen sich durch ungeahnte Wendungen und Ereignisse, längst vergangene Geheimnisse, die so manche Verhaltensweisen erklären.

Brandon wurde mir im Verlauf der Geschichte immer sympathischer, lernt man ihn erst einmal richtig kennen, wird einem immer mehr bewusst, dass sein Herz am rechten Fleck schlägt. Elisabeth hingegen, habe ich anfänglich komplett falsch eingeschätzt. Die junge Frau wirkt zurückhaltend, berechnend und lebt ihre Leidenschaft, das Singen in einem Pub aus. Auch Brandon schätzt Betty komplett falsch ein und behandelt sie zu Unrecht sehr abweisend und herablassend. Doch so kann man sich täuschen, auch Betty hat in ihrem Leben schon einiges erleiden müssen und durchlebt noch weitere Schicksalsschläge.

Die Protagonisten erlangen durch aufgezeigte Höhen und Tiefen, jeweils einen komplett anderen Blickwinkel und geben sich emotionalen Momenten hin. Der Autorin ist in diesem Buch ein wundervolles Gleichgewicht an Emotionen, Hoffnung und Dramatik gelungen, sodass es mir schwerfiel das Buch aus der Hand zu legen. Besonders gut gefiel mir eine aufgegriffene Thematik, welche mit einem Krankheitsbild einhergeht. Auf diese kann und möchte ich nicht näher eingehen, da ich sonst spoilern würde. Dennoch wirkt die Geschichte dadurch sehr viel authentischer, realistischer und scheint dem wahren Leben entsprungen zu sein.

Fazit:

Mit dem Roman “The Light in you“, hat die Autorin Nora Theresa Saller eine kurzweilige und unterhaltsame Geschichte erschaffen, die dem wahren Leben entspringen könnte. Obwohl ich anfänglich so meine Schwierigkeiten hatte, konnten mich authentisch gezeichnete Charaktere, überzeugen. Gekonnt wurden realitätsnahe Inhalte und Wendungen miteinander verflochten und ergeben eine äußerst unterhaltsame Geschichte.

Nadine´s bunte Bücherwelt

Rezension aus Deutschland vom 19.10.2018, Amazon

Für dieses Buch habe ich das erste Mal selbst ein Cover gestaltet. Das war Fluch und Segen zu gleich. Doch schon das Briefing an den Cover-Designer hat mir gezeigt, dass ich hier schlecht fokussieren konnte. Also habe ich unzählige Stunden damit verbracht, meine Ideen in die Tat umzusetzen.

Photoshop kann ich jetzt jedenfalls! Was den Druck angeht, habe ich viel gelernt. Obwohl ich im Brotjob viel mit Verpackungsdesign zu tun hatte, musste ich feststellen, dass Druck nicht gleich Druck ist. Auch Verläufe in Grautönen lassen sich nicht gut umsetzen. Ich habe überall Probedrucke angefordert und erhielt von jeder Druckerei ein anderes Ergebnis. Frustration pur!

Letztlich habe ich entschieden, irgendwann ein neues Cover zu kreieren. Aber dieser Tag ist noch nicht gekommen. Das Cover für Roman No. 3 ist auch bereits fertig – ohne Verläufe!